Effizienz steigern, das volle Potenzial des Baustoffs Holz ausschöpfen und nachhaltigere Prozesse schaffen — durch pragmatische KI-Implementierung.
Maschinen ersetzen Handarbeit. Dampfmaschine, Fabriken, Massenproduktion. Körperliche Arbeit wurde maschinell — und veränderte Arbeit und Gesellschaft grundlegend.
Wer früh umstellte, wuchs. Wer wartete, verlor den Anschluss.
Computer, Internet, Software. Informationen werden digital, neue Branchen entstehen. Prozesse werden schneller, Daten messbar, Kommunikation global.
Und trotzdem: 2025 arbeiten viele Unternehmen noch mit Excel-Listen und manuellen Abläufen. Die Digitalisierung ist nach 50 Jahren noch nicht überall angekommen.
Maschinen können denken, lernen und Entscheidungen treffen. Nicht nur körperliche, sondern auch Wissensarbeit wird automatisiert.
Die Frage ist nicht ob KI kommt, sondern wann sie wirklich nutzbar wird. Auch hier wird es Jahre dauern — und auch hier braucht es Menschen, die den Übergang begleiten.
Die Holzbranche steckt mitten in diesem Übergang. Daten sind vorhanden, das Potenzial ist gross — aber praxisnahe KI-Lösungen fehlen.
Sebastian Koukoui gründet LignoAI mit einem klaren Ziel: diesen Übergang aktiv begleiten, bevor er ohne Unterstützung Jahre länger dauert.


